HERZBLUAT Unternehmensberatung, Marketingberatung, Nachhaltigkeitsberatung

HERZBLUAT
Unternehmens­beratung
Marketingberatung
Nachhaltigkeitsberatung

Salzburg, Österreich

Zertifizierung CMC Certified Management ConsultantZertifizierung CMC Certified Management Consultant
Zertifizierung Recognised Practitioner ISO 20700:2017 by ICMCIZertifizierung Recognised Practitioner ISO 20700:2017 by ICMCI
Zertifizierung Certified Sustainability Management ExpertZertifizierung Certified Sustainability Management Expert
Zertifizierung CAAA Certified Austrian Advertising AgencyZertifizierung CAAA Certified Austrian Advertising Agency
Nachhaltige Lehre https://www.nachhaltige-lehre.at/Nachhaltige Lehre https://www.nachhaltige-lehre.at/

(tl;dr) – In 30 Sekunden zusammengefasst:
Das „S“ in ESG (Social Responsibility) wird oft unterschätzt, ist aber der wahre Schlüssel zu langfristigem Unternehmenserfolg. Während die meisten über Umweltschutz (E) und Governance (G) sprechen, entscheidet die soziale Komponente über Ihre zukünftige Wettbewerbsfähigkeit.

  • Mitarbeitergewinnung & Bindung: Eine starke Unternehmenskultur und faire Bedingungen ziehen Top-Talente magnetisch an und senken die Fluktuation.
  • Resilienz & Profitabilität: Gelebte soziale Verantwortung fördert das Vertrauen im Team, reduziert Krankenstände und steigert messbar die Kundentreue.
  • Praxisorientierte Strategie: Der Aufbau „enkeltauglicher“ Geschäftsmodelle macht Ihr Unternehmen krisenresistent und zukunftsfit.
  • Sichtbarkeit: CSR muss durch exzellentes Marketing authentisch nach außen getragen werden, um echten Mehrwert für die Marke zu generieren.
  • Wer das „S“ in ESG strategisch nutzt, verwandelt ethische Pflicht in einen harten Wettbewerbsvorteil.

    Am 20. Juni 2024 trafen sich Unternehmer, Berater und Experten aus den unterschiedlichsten Branchen in der malerischen Stadtgemeinde St. Johann im Pongau, um an einer besonderen Veranstaltung teilzunehmen: dem Netzwerkfrühstück der UBIT-Experts Groups „Kooperationen und Netzwerke“ und „CSR und Nachhaltigkeit“.

    Die von der Wirtschaftskammer Salzburg unterstützte Veranstaltung bot eine Plattform für einen intensiven Austausch über die Integration von Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung in die Geschäftsstrategien moderner Unternehmen.

    Gregor Wimmer, Gründer der HERZBLUAT Unternehmensberatung und zertifizierter Experte im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR), war gemeinsam mit Armin Ziesemer Impulsgeber und Moderator der Veranstaltung.

    Netzwerkfrühstück in St. Johann i. Pg.
    UBIT Experts Groups
    „Kooperationen und Netzwerke“ +
    „CSR und Nachhaltigkeit“

    Warum das S in ESG entscheidend ist – Black Edition

    Die Bedeutung von ESG in der Unternehmensstrategie

    Das S in ESG ist der Schlüssel zu langfristigem Unternehmenserfolg

    In seiner Eröffnungsrede legte Gregor Wimmer den Grundstein für den Tag, indem er auf die wachsende Bedeutung von ESG-Kriterien (Environmental, Social, Governance) für Unternehmen einging.

    Während ökologische Nachhaltigkeit („E“) und gute Unternehmensführung („G“) oft im Mittelpunkt der Diskussion stehen, stellte Wimmer bewusst die soziale Komponente („S“) in den Vordergrund.

    „Das ‚S‘ in ESG ist der Schlüssel zu langfristigem Unternehmenserfolg“, betonte Wimmer und erläuterte, wie soziale Verantwortung nicht nur zur Verbesserung des Unternehmensimages beiträgt, sondern auch direkte Auswirkungen auf Mitarbeiterzufriedenheit, Kundenbindung und letztlich die Profitabilität hat.

    Warum das S in ESG entscheidend ist

    Das „S“ in ESG steht für Social Responsibility und umfasst eine Vielzahl von Aspekten, von der Arbeitsplatzkultur über faire Arbeitsbedingungen bis hin zu den Auswirkungen des Unternehmens auf die Gemeinschaften, in denen es tätig ist.

    Gregor Wimmer machte deutlich, dass ein starkes soziales Engagement heute nicht mehr nur eine ethische Pflicht ist, sondern zunehmend zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil wird. „Unternehmen, die ihre gesellschaftliche Verantwortung ernst nehmen, ziehen nicht nur talentierte Mitarbeiter an, sondern schaffen auch langfristig stabile Geschäftsbeziehungen“, so Wimmer.

    In einer Zeit, in der Transparenz und ethisches Verhalten immer wichtiger werden, kann das „S“ in ESG den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg ausmachen.

    Praxiseinblicke und Erfolgsstrategien:

    Workshops und Diskussionen

    Nach der einleitenden Keynote von Gregor Wimmer wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch einen interaktiven World-Café-Workshop geführt, der sowohl theoretische Konzepte als auch praktische Anwendungen der ESG-Prinzipien behandelte.

    Der Höhepunkt war das „Black Edition“-Format.

    Der Workshop Black Edition

    Provokante Ansätze für nachhaltige Lösungen

    Der bewusst provokativ gestaltete Workshop „Black Edition“ bot den Teilnehmern die einmalige Gelegenheit, die dunklen Seiten der Unternehmensführung zu erkunden – allerdings mit einem positiven Ziel vor Augen.

    Die Aufgabe bestand darin, Szenarien zu entwickeln, die zeigen, wie destruktives Verhalten ein Unternehmen schnell in den Ruin treiben kann.

    Wimmer und Ziesemer führten die Gruppe durch hypothetische Szenarien, in denen bewusstes Fehlverhalten wie das Zerstören von Vertrauen, das Schüren von Angst und Druck oder das Spalten von Teams simuliert wurde.

    Diese Übung verdeutlichte eindrucksvoll, wie fragil soziale Strukturen in Unternehmen sein können und wie schnell sie durch schlechte Führung destabilisiert werden.

    Wandle negativ zu positiv

    Das eigentliche Ziel des Workshops war es jedoch, aus diesen negativen Beispielen positive Schlüsse zu ziehen.

    Wimmer zeigte auf, wie durch die Umkehrung dieser destruktiven Praktiken nachhaltige und widerstandsfähigere Strukturen geschaffen werden können.

    Die Teilnehmer erarbeiteten gemeinsam Strategien, wie Unternehmen durch eine starke soziale Verantwortung und eine positive Unternehmenskultur nicht nur überleben, sondern sogar florieren können.

    Marketing, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung

    Nachhaltige Geschäftsmodelle – maßgeschneidert, praxisorientiert

    Gregor Wimmer beschäftigt sich seit vielen Jahren mit CSR und nachhaltigen Geschäftsmodellen.

    Seine Expertise geht weit über theoretische Konzepte hinaus – Wimmer ist ein Praktiker, der seine Fähigkeiten in einer Vielzahl von Branchen unter Beweis gestellt hat.

    Von der Beratung globaler Marktführer bis hin zur Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) – seine Ansätze sind immer maßgeschneidert und praxisorientiert.

    Nachhaltigkeit als Unternehmens-Philosophie

    Nachhaltigkeit ist für Wimmer mehr als ein Modewort – es ist eine Grundphilosophie, die alle Elemente eines Unternehmens durchdringen sollte.

    Beim Netzwerkfrühstück betonte er die Notwendigkeit, Geschäftsmodelle nicht nur auf kurzfristigen Erfolg auszurichten, sondern langfristige, zukunftssichere Strategien zu entwickeln.

    Ein besonderes Augenmerk legte er dabei auf die Entwicklung von „enkeltauglichen“ Geschäftsmodellen – Konzepte, die nicht nur für die heutige, sondern auch für zukünftige Generationen tragfähig und nachhaltig sind.

    Marketing und CSR: eine gelungene Symbiose

    Ein weiterer wichtiger Punkt, den Wimmer hervorhob, war die Symbiose zwischen effektivem Marketing und CSR.

    Durch seine langjährige Erfahrung im Marketing weiß Wimmer, wie wichtig es ist, dass Nachhaltigkeitsbemühungen nicht nur intern gelebt, sondern auch nach außen kommuniziert werden.

    „Ein Unternehmen, das seine CSR-Maßnahmen nicht klar und überzeugend kommuniziert, verpasst die Chance, seine Marke zu stärken und sich von der Konkurrenz abzuheben“, so Wimmer.

    Er zeigte auf, wie durch gezielte Marketingstrategien nicht nur das Image verbessert, sondern auch das Vertrauen von Kunden und Partnern gestärkt werden kann.

    Networking und Austausch: Starke Basis für die Zukunft

    Neben den inhaltlich intensiven Workshops und Vorträgen bot das Netzwerkfrühstück reichlich Gelegenheit zum Austausch und Networking.

    Teilnehmer aus den unterschiedlichsten Bereichen – von Unternehmensberatern über Politiker bis hin zu Vertretern aus der Wirtschaft – nutzten die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen, Ideen auszutauschen und mögliche Kooperationen zu besprechen.

    Unterstützt wurde der persönliche Austausch durch die angenehme Atmosphäre und die Gastfreundschaft der Wirtschaftskammer Salzburg, die die Veranstaltung professionell und herzlich organisierte.

    Zukünftige Veranstaltungen: Nachhaltigkeit als Dauerbrenner

    Das Netzwerkfrühstück in St. Johann im Pongau war nur der Auftakt zu einer Reihe von Veranstaltungen rund um die Themen Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung.

    Die UBIT-Experts Groups „Netzwerke und Kooperationen“ sowie „CSR und Nachhaltigkeit“ planen bereits weitere Veranstaltungen in Salzburg und Zell am See, bei denen wieder praxisnahe Lösungsansätze und der Austausch von Best Practices im Vordergrund stehen werden.

    Diese Veranstaltungen bieten nicht nur wertvolle Einblicke, sondern auch die Möglichkeit, Teil eines wachsenden Netzwerks von Unternehmen und Experten zu werden, die gemeinsam an einer nachhaltigeren Zukunft arbeiten.

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    Herr  Frau  Divers 

    HERZBLUAT – Experten für eine nachhaltige Zukunft

    HERZBLUAT ist mehr als eine Unternehmensberatung – es ist ein Unternehmen, das sich mit Leidenschaft für nachhaltiges und zukunftsorientiertes Wirtschaften einsetzt.

    HERZBLUAT wird auch in Zukunft Unternehmen auf ihrem Weg zu langfristigem Erfolg begleiten – mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit, sozialer Verantwortung und der Entwicklung enkeltauglicher Geschäftsmodelle.

    Lassen Sie uns über zukunftsfitte Geschäftsmodelle reden.

    Wenn Sie mehr über die nächsten Netzwerkfrühstücke erfahren möchten oder eine Beratung durch HERZBLUAT wünschen kontaktieren Sie uns gleich.

    Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen eine nachhaltige und erfolgreiche Zukunft für Ihr Unternehmen zu gestalten.

    Sie erreichen uns telefonisch unter +43 664 81 97 894 oder per E-Mail an office@herzbluat.at.

    Dkkfm. Gregor Wimmer, MBA, CMC, CSME
    Zertifizierter Unternehmensberater
    Zertifizierter Nachhaltigkeits-Experte
    Marketingfachmann

    +43 664 81 97 894
    office@herzbluat.at

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    Häufige Fragen – FAQ

    Das „S“ in ESG steht für „Social“ (Soziales) und beschreibt die gesellschaftliche Verantwortung eines Unternehmens.
    Es umfasst interne Faktoren wie Arbeitssicherheit, faire Entlohnung, psychologische Sicherheit und eine gesunde Unternehmenskultur.
    Extern schließt es Menschenrechte in der Lieferkette und das Engagement für die lokale Gemeinschaft ein.
    Kurz gesagt: Es misst, wie ein Unternehmen mit Menschen umgeht – von den eigenen Angestellten bis zu Kundinnen und Lieferanten.

    Soziales Engagement ist längst keine reine PR-Maßnahme mehr, sondern ein harter Wirtschaftsfaktor.
    Unternehmen mit starken sozialen ESG-Kriterien profitieren von deutlich höherer Produktivität.
    Zudem fordern Investoren, Banken und B2B-Kunden zunehmend transparente ESG-Nachweise.
    Wer das „S“ strategisch nutzt, senkt rechtliche und finanzielle Risiken, sichert sich bessere Finanzierungskonditionen und baut eine loyale Kundenbasis auf.

    Top-Talente suchen heute mehr als nur ein gutes Gehalt – sie suchen Sinn („Purpose“) und Wertschätzung.
    Eine nachweislich gute Unternehmenskultur und faire Arbeitsbedingungen sind heute die stärksten Argumente im Employer Branding.
    Unternehmen, die ihre soziale Verantwortung ernst nehmen, binden qualifizierte Fachkräfte langfristig, was massive Recruiting- und Einarbeitungskosten spart.

    Eine Vernachlässigung führt schleichend zu toxischen Strukturen.
    Fehlendes Vertrauen, Druck und Intransparenz destabilisieren Teams enorm (wie auch im „Black Edition“ Workshop-Format von HERZBLUAT eindrucksvoll simuliert wird).
    Die Folgen sind hohe Krankenstände, innere Kündigungen („Quiet Quitting“) und der Verlust von Schlüsselarbeitskräften.
    Extern drohen Reputationsschäden und der Verlust lukrativer Aufträge.

    Ein enkeltaugliches Geschäftsmodell ist so konzipiert, dass es nicht nur kurzfristige Profite maximiert, sondern Ressourcen so nutzt, dass auch kommende Generationen (die „Enkel“) intakte Lebens- und Wirtschaftsgrundlagen vorfinden.
    Es verbindet ökonomische Profitabilität untrennbar mit tief verankerter ethischer, sozialer und ökologischer Verantwortung.

    Greenwashing oder „Socialwashing“ wird von Konsumenten und Suchmaschinen-Algorithmen sofort abgestraft.
    Erfolgreiches ESG-Marketing basiert auf absoluter Transparenz, messbaren Zielen und authentischem Storytelling.
    Die Maßnahmen müssen zuerst intern gelebt und dürfen erst dann ehrlich nach außen kommuniziert werden.
    Diese Symbiose aus echter Unternehmensverantwortung und klugem Marketing stärkt das Markenvertrauen extrem.

    Absolut.
    Auch wenn viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) noch nicht direkt berichtspflichtig sind (Stichwort: CSRD), sind sie indirekt massiv betroffen.
    Große Konzerne müssen ihre Lieferketten prüfen und verlangen von ihren KMU-Zulieferern strenge ESG-Nachweise.
    KMU, die sich frühzeitig um das „S“ kümmern, sichern sich ihre Position in der Wertschöpfungskette und hängen Mitbewerber ab.

    Obwohl „Soziales“ weich und abstrakt klingt, lässt es sich durch harte KPIs (Key Performance Indicators) greifbar machen.
    Dazu gehören Metriken wie die Fluktuationsrate, Anzahl der Krankentage, Investitionen in Aus- und Weiterbildung pro Kopf, Diversity-Quoten in Führungspositionen, Unfallstatistiken am Arbeitsplatz sowie die Ergebnisse anonymisierter Mitarbeiterbefragungen.

    Der erste Schritt ist eine ehrliche Ist-Analyse:
    Wo steht das Unternehmen bei Arbeitsbedingungen, Team-Kultur und Lieferketten-Transparenz?
    Danach folgt die Definition klarer, machbarer Ziele (z.B. die Implementierung fester Weiterbildungsbudgets oder flexiblerer Arbeitsmodelle).
    Entscheidend ist, das Thema als absolute Chefsache zu behandeln und die Mitarbeitenden von Tag eins an in den Prozess zu integrieren.

    Als Unternehmer wissen Sie:
    Veränderungsprozesse kosten Zeit, binden Ressourcen und theoretische PowerPoint-Konzepte bringen am Ende des Tages keine echten Ergebnisse.

    Gregor Wimmer verbindet als zertifizierter Nachhaltigkeits-Experte (CSME), Managementberater und Marketingprofi genau das, was oft fehlt:
    Er schlägt die Brücke zwischen tiefgreifender, ehrlicher Nachhaltigkeit und messbarem, wirtschaftlichem Erfolg.
    Bei HERZBLUAT gibt es keine abgehobenen Berater-Floskeln, sondern maßgeschneiderte, hemdsärmelige Praxisarbeit auf Augenhöhe.

    Die Zusammenarbeit beginnt mit einem schonungslosen, aber konstruktiven Blick auf Ihren Status quo.
    Wir identifizieren Ihre ungenutzten sozialen und kulturellen Potenziale und entwickeln daraus ein zukunftsfittes, „enkeltaugliches“ Geschäftsmodell.
    Eines, das Ihre Mitarbeitenden motiviert, neue Talente anzieht und von Ihren Kunden honoriert wird.
    Dabei begleiten wir Sie von der ersten strategischen Ausrichtung bis hin zur perfekten vertrieblichen Vermarktung Ihrer Erfolge.

    Machen Sie den ersten Schritt zu mehr Resilienz und Profitabilität:
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    Rufen Sie uns direkt an unter +43 664 8197894 – wir freuen uns darauf, Ihr Unternehmen kennenzulernen und gemeinsam an die Spitze zu bringen.