Kreislaufwirtschaft
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Business Development – Strategie – Marketing – Nachhaltigkeit
Keine Delegations-Regeln?
Der Chef muss es nicht selbst machen! Warum fehlende Delegation Ihr Unternehmen lähmt.
Ein Unternehmen ohne klare Delegations-Regeln gleicht einem Motor, der ständig im roten Bereich dreht.
Wenn Entscheidungen bei wenigen Führungskräften hängen bleiben, entstehen zwangsläufig Bottlenecks, die nicht nur ineffizient sind, sondern das gesamte organisatorische Gefüge gefährden.
Das Fehlen von klaren Richtlinien für die Übertragung von Aufgaben und Befugnissen führt direkt in die Überlastungsfalle. Führungskräfte verbringen zu viel Zeit im operativen Tagesgeschäft und vernachlässigen dabei ihre eigentliche Aufgabe: die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens. Gleichzeitig leiden Mitarbeitende unter Stagnation, da ihnen die Möglichkeit fehlt, Verantwortung zu übernehmen und ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln.
Die Folgen sind gravierend:
Sinkende Arbeitszufriedenheit und fehlende Verbindlichkeit für Projektergebnisse bremsen die Dynamik. Entscheidungen stauen sich, Prozesse verlangsamen sich, und das Fehlerrisiko steigt durch mangelnde Kontrolle signifikant an. Auch rechtliche Risiken, etwa im Arbeitsschutz, werden oft unterschätzt, wenn Pflichten nicht wirksam delegiert sind.
Warum scheitert Delegation dennoch so oft?
Meist sind es emotionale Hürden wie mangelndes Vertrauen, der Wunsch nach voller Kontrolle (Mikromanagement) oder der Trugschluss, dass man es selbst am schnellsten erledigt.
Doch effektive Führung bedeutet loslassen können - durch klar definierte Zuständigkeiten, Befugnisse und Kontrollinstanzen!
Nur so schaffen Sie Freiraum für Innovation und Wachstum.
Wie das alles geht, was man berücksichtigen und tun muss - das erkläre ich Ihnen gerne.
Mein Name ist Gregor Wimmer, ich bin Unternehmensberater und Interim-Manager aus Salzburg und auf die Bereiche Business Development, Strategie, Marketing und Nachhaltigkeit spezialisiert.
#Führungskräfteentwicklung #Delegation #Mitarbeiterführung #Organisationsentwicklung #Unternehmensführung #StrategischePlanung #Personalentwicklung #Leadership #BusinessStrategy #BusinessDevelopment #B2BMarketing #KMU #Unternehmensberatung #InterimManagement #Salzburg #DACH #HERZBLUAT
Schwaches Risikomanagement im Angebot?
Die trügerische Sicherheit: Warum 90 % der Unternehmen ihre Krisenfestigkeit überschätzen.
Ein schwaches Risikomanagement ist in Zeiten geopolitischer Unsicherheiten und technologischer Umbrüche weit mehr als ein administratives Versäumnis - es ist ein massives Stabilitätsrisiko. Aktuelle Studien der Jahre 2023 bis 2025 zeichnen ein alarmierendes Bild: Während sich die überwiegende Mehrheit der Firmen für krisenresilient hält, bewertet faktisch ein Drittel den Beitrag des eigenen Risikomanagements als unzureichend.
Wo liegen die konkreten Schwachstellen in der Unternehmensstrategie? Häufig fehlen bereits grundlegende Strukturen: Fast 20 Prozent der Unternehmen haben keine dedizierte Funktion für das Risikomanagement etabliert. Ein besonders kritischer Punkt ist die mangelnde Integration von ESG-Risiken. Knapp die Hälfte der Betriebe berücksichtigt diese Faktoren nur schwach, obwohl Nachhaltigkeit und Compliance längst keine Nischenthemen mehr sind.
Zudem werden Risiken durch neue Technologien und KI oft unterschätzt. Die fehlende Einbindung von Experten aus IT und Data Security führt zu gefährlichen Lücken bei der Abwehr von Cyber-Attacken und Ransomware - laut dem Allianz Risk Barometer eine der Hauptbedrohungen für 2026.
Die Konsequenzen reichen von Ressourcenverschwendung und Projektscheitern bis hin zur akuten Insolvenzgefahr. Besonders für GmbH-Geschäftsführer ist dies kritisch, da gesetzliche Pflichten zu Früherkennungssystemen verletzt werden können. Ein professionelles Risikomanagement schafft hier nicht nur Rechtssicherheit, sondern sichert den Fortbestand Ihres Lebenswerks.
Wie das alles geht, was man berücksichtigen und tun muss - das erkläre ich Ihnen gerne.
Mein Name ist Gregor Wimmer, ich bin Unternehmensberater und Interim-Manager aus Salzburg und auf die Bereiche Business Development, Strategie, Marketing und Nachhaltigkeit spezialisiert.
#Risikomanagement #RiskManagement #Krisenfestigkeit #Unternehmensstrategie #ESG #CyberSecurity #Nachhaltigkeit #Compliance #StrategischePlanung #ManagementConsulting #BusinessDevelopment #KMU #Unternehmensberatung #InterimManagement #Salzburg #DACH #HERZBLUAT
Elternzeit- und Care-Regelungen unklar?
Elternzeit: Stolperstein oder Strategie? Weshalb unklare Regeln Ihr Unternehmen wertvolle Fachkräfte kosten.
In vielen österreichischen Unternehmen herrscht bei den Themen Elternzeit und Care-Arbeit eine gefährliche Stille. Wo klare Kommunikation fehlt, entstehen Konflikte, Verunsicherung und das Gefühl, vom Arbeitgeber im Stich gelassen zu werden.
Besonders Mütter erleben dies oft als direkten Karriereknick.
Doch das eigentliche Risiko liegt beim Unternehmen selbst: Wer hier keine Transparenz schafft, verliert Leistungsträger.
Trotz rechtlicher Ansprüche ist die Diskrepanz zwischen Gesetz und gelebter Realität in Österreich oft groß. Unklare Prozesse bei Antragstellung, Teilzeitmodellen oder dem Wiedereinstieg werden schnell als Diskriminierung wahrgenommen.
Für KMU ist dies fatal. In Zeiten des Fachkräftemangels können Sie es sich nicht leisten, qualifizierte Mitarbeiter durch mangelnde Planung oder fehlende Empathie zu verlieren.
Die Lösung liegt in einer offensiven Strategie: Definieren Sie transparente Richtlinien. Kommunizieren Sie Rückkehrpläne frühzeitig und verbindlich. Aber vor allem: Ändern Sie Ihre Perspektive auf die Unternehmenskultur.
Care-Arbeit ist kein Hobby, sondern ein Training härtester "Social Skills". Wer Familie und Beruf managt, beweist Organisationstalent und Resilienz - Fähigkeiten, die jedem Unternehmen gut zu Gesicht stehen.
Eine aktive Förderung der Vereinbarkeit ist daher kein reiner Sozialakt, sondern harte wirtschaftliche Vernunft zur Mitarbeiterbindung und Standortsicherung.
Wie das alles geht, was man berücksichtigen und tun muss - das erkläre ich Ihnen gerne.
Mein Name ist Gregor Wimmer, ich bin Unternehmensberater und Interim-Manager aus Salzburg und auf die Bereiche Business Development, Strategie, Marketing und Nachhaltigkeit spezialisiert.
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Theory of Change bzw. Wirkungslogik fehlt?
Beschäftigungstherapie oder echte Wirkung? Warum Aktivitäten allein noch keinen Erfolg garantieren.
Viele Unternehmen und Organisationen tappen in eine klassische Falle: Es wird viel getan, aber wenig erreicht. Maßnahmen werden umgesetzt, Budgets investiert und Ressourcen gebunden - doch die langfristige, positive Veränderung bleibt aus. Das Problem liegt oft nicht in der mangelnden Motivation, sondern in einer fehlenden Wirkungslogik.
Die Theory of Change ist weit mehr als ein theoretisches Modell aus dem Projektmanagement. Sie ist das fehlende Bindeglied zwischen Ihrer operativen Hektik und dem strategischen Erfolg.
Oft fehlt dieses Instrument in der Planung komplett.
Die Folge:
Man führt Aktivitäten durch, ohne präzise zu wissen, wie diese kausal zu einem gewünschten Impact führen.
Wer strategische, taktische und operative Planung nicht sauber trennt und verknüpft, betreibt oft nur Symptombekämpfung.
Eine fundierte Wirkungslogik zwingt Sie dazu, vom gewünschten Ende her zu denken. Sie definiert nicht nur, was Sie tun, sondern warum es zu einer echten Verbesserung führt.
Besonders für EPU und KMU ist diese Klarheit entscheidend, um begrenzte Mittel nicht in wirkungslosen Maßnahmen verpuffen zu lassen.
Eine Stakeholder-Analyse oder die Definition der Unternehmensphilosophie sind wertlos, wenn sie nicht in eine logische Kette von Ursache und Wirkung eingebettet sind.
Verwechseln Sie Output niemals mit Outcome oder Impact.
Nur wer diese Unterscheidung beherrscht, sichert sich langfristig Marktanteile und Relevanz.
Wie das alles geht, was man berücksichtigen und tun muss - das erkläre ich Ihnen gerne.
Mein Name ist Gregor Wimmer, ich bin Unternehmensberater und Interim-Manager aus Salzburg und auf die Bereiche Business Development, Strategie, Marketing und Nachhaltigkeit spezialisiert.
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Mundpropaganda ist ein glücklicher Zufall?
Nein, Referral-Marketing ist strategischer Umsatz!
Warten Sie noch darauf, dass Ihre KundInnen gut über Sie sprechen, oder steuern Sie Ihren Erfolg bereits aktiv?
Viele Unternehmen in der DACH-Region lassen enormes Potenzial auf der Straße liegen, weil sie Empfehlungen als nettes Nebenprodukt betrachten, statt als strukturierten Wachstumsmotor.
Der Unterschied zwischen passiver Mundpropaganda und einem professionellen Referral-Programm ist die Skalierbarkeit. Ohne klare Anreize verpufft die Begeisterung Ihrer Kunden oft im Alltag.
Warum Sie Empfehlungen nicht nur erhoffen, sondern systematisch "belohnen" müssen:
1. Psychologie der Wertschätzung:
Ein "Danke" ist gut, ein definierter Anreiz (sei es ein Rabatt, ein exklusives Goodie, etc.) ist besser. Wenn beide Seiten profitieren - Empfehlende und NeukundInnen - senken Sie die Hemmschwelle für aktive Weiterempfehlungen massiv.
2. Qualität vor Quantität:
Leads aus Empfehlungsprogrammen haben eine signifikant höhere Abschlussquote. Das Vertrauen wurde bereits durch die bestehenden KundInnen transferiert. Diese "warmen" Kontakte verkürzen Ihren Sales-Cycle erheblich.
3. Strategische Integration:
Erfolgreiches Referral-Marketing passiert nicht zufällig. Es erfordert den richtigen Zeitpunkt - idealerweise direkt nach einem positiven Erlebnis oder Projektabschluss. Wer hier keine Prozesse definiert hat, verschenkt die kosteneffizienteste Art der NeukundInnengewinnung.
Entwickeln Sie Prozesse und Strukturen, die Loyalität honorieren und Ihre KundenInnen zu Ihren besten VertriebspartnerInnen machen.
Wie das alles geht, was man berücksichtigen und tun muss - das erkläre ich Ihnen gerne.
Mein Name ist Gregor Wimmer, ich bin Unternehmensberater und Interim-Manager aus Salzburg und auf die Bereiche Business Development, Strategie, Marketing und Nachhaltigkeit spezialisiert.
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Lokalisierung nur Übersetzung?
Warum "Google Translate" Ihr Unternehmensprofil unsichtbar macht:
Der feine Unterschied zwischen Übersetzung und echter Lokalisierung
Glauben Sie, dass ein Klick auf "Übersetzen" reicht, um internationale Kunden oder Touristen in Salzburg zu erreichen?
Das ist ein Trugschluss, der Sie täglich potenzielle Umsätze kostet.
Die bloße Übersetzung eines Google-Unternehmensprofils via DeepL oder Google Translate überträgt zwar Wörter, aber keine Bedeutung.
Was fehlt, ist der Kontext.
Lokalisierung ist weit mehr als der Austausch von Vokabeln; es ist die kulturelle und technische Anpassung an die Zielregion.
Ein reiner Übersetzungsservice ignoriert die lokale Suchintention und die spezifischen Keywords, nach denen Ihre Kunden vor Ort tatsächlich suchen.
Manuelle Übersetzung vs. Automatisierung ist hier nicht nur eine Frage der Qualität, sondern der Sichtbarkeit.
Während KI-Tools grammatikalisch korrekt arbeiten, verstehen sie oft nicht die Nuancen der lokalen SEO-Strategie.
Um im Ranking bei Google - und zunehmend auch in den Antworten von LLMs (Large Language Models) wie ChatGPT oder Gemini - oben zu erscheinen, benötigt es eine Symbiose aus Fachübersetzung und technischer Suchmaschinen-Optimierung.
Wer nur übersetzt, wird gelesen (vielleicht). Wer lokalisiert, wird gefunden und verstanden. Investieren Sie in eine Strategie, die kulturelle Anpassung und SEO verbindet, um in der DACH-Region und darüber hinaus Wettbewerbsvorteile zu sichern.
Wie das alles geht, was man berücksichtigen und tun muss - das erkläre ich Ihnen gerne.
Mein Name ist Gregor Wimmer, ich bin Unternehmensberater und Interim-Manager aus Salzburg und auf die Bereiche Business Development, Strategie, Marketing und Nachhaltigkeit spezialisiert.
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Notfallpläne für Extrem-Wetter fehlen?
Ein Jahrhundert-Ereignis hält sich an keine Geschäftszeiten:
Warum Ihr Notfallplan über Ihre Existenz entscheidet
Haben Sie einen Plan B, wenn morgen der Strom für drei Tage ausfällt oder der Zugang zu Ihrem Firmengebäude durch Hochwasser blockiert ist?
Viele Unternehmen in der DACH-Region operieren nach dem Prinzip Hoffnung.
Doch Hoffnung ist keine Strategie. Extreme Wetterereignisse wie Starkregen, Hochwasser wie in Ober- und Niederösterreich, massive Schneelasten (ein bekanntes Thema im Westen Österreichs) oder langanhaltende Hitzewellen sind keine Anomalien mehr, sondern betriebswirtschaftliche Risikofaktoren.
Wer hier versäumt, spezifische Notfallpläne zu erstellen, riskiert weit mehr als nur nasse Füße:
Es geht um die Geschäftskontinuität.
Ein professionelles Krisenmanagement ist weit mehr als eine Versicherungspolizze.
Es ist ein integrierter Prozess:
Analyse:
Welche Risiken bedrohen konkret Ihre Wertschöpfungskette?
Rechtssicherheit:
Erfüllen Sie die Sorgfaltspflichten nach österreichischem und EU-Recht, um Haftungsrisiken für die Geschäftsführung zu minimieren?
Handlungsfähigkeit:
Sind Zuständigkeiten glasklar definiert, wenn die IT ausfällt oder das Lager unter Wasser steht?
Nur wer Szenarien proaktiv simuliert und Maßnahmenpläne nicht nur in der Schublade hat, sondern das Team regelmäßig schult, bleibt handlungsfähig.
Schadensminimierung beginnt im Kopf - lange bevor die erste Wolke aufzieht. Es geht darum, Resilienz als Wettbewerbsvorteil zu begreifen.
Wie das alles geht, was man berücksichtigen und tun muss - das erkläre ich Ihnen gerne.
Mein Name ist Gregor Wimmer, ich bin Unternehmensberater und Interim-Manager aus Salzburg und auf die Bereiche Business Development, Strategie, Marketing und Nachhaltigkeit spezialisiert.
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Fehlende Ökodesign-Prinzipien?
Die neue Ökodesign-Welle rollt auf KMU zu - Sind Sie bereit?
Die Zeit der unverbindlichen Nachhaltigkeit ist vorbei.
Mit der neuen Ökodesign-Verordnung (ESPR) transformiert die EU nahezu jedes physische Produkt in Richtung Kreislaufwirtschaft. Während die alte Richtlinie primär den Energieverbrauch im Blick hatte, führt die ESPR nun 16 knallharte Anforderungen ein: Von der Reparierbarkeit und Ressourceneffizienz bis hin zum Rezyklatanteil und dem CO2-Fußabdruck.
Besonders für Branchen wie Textil, Eisen, Stahl oder Elektronik wird es ernst:
Die ersten delegierten Rechtsakte standen bereits für 2025 auf dem Arbeitsplan.
Für EPU und KMU bedeutet das: Design und Produktion müssen grundlegend neu gedacht werden, um zukunftssicher zu bleiben.
Wer jetzt nicht antizipiert, riskiert, den Anschluss an den Markt zu verlieren.
Es geht nicht mehr nur um das Produkt, sondern um dessen gesamten Lebenszyklus und die Kreislauffähigkeit.
Wie das alles geht, was man berücksichtigen und tun muss - das erkläre ich Ihnen gerne.
+436648197894 Mein Name ist Gregor Wimmer, ich bin Unternehmensberater und Interim-Manager aus Salzburg und auf die Bereiche Business Development, Strategie, Marketing und Nachhaltigkeit spezialisiert. https://www.herzbluat.at/
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Nur auf Hardskills achten?
Recruiting-Exzellenz: Warum Zertifikate blenden und Charakter gewinnt.
Hard Skills sind das Fundament, aber Soft Skills sind der Kleber einer erfolgreichen Unternehmensstrategie. Wenn Sie neu einstellen oder einen strategischen Partner für Ihr Business suchen, steht oft die Belegbarkeit im Vordergrund.
Zeugnisse, Diplome und ein lückenloser, optimierter, Lebenslauf suggerieren Sicherheit.
In digitalem Marketing, KI-Transformation und globalem Wettbewerb sind zukunftssichere Skills wie Datenkompetenz und technische Weiterbildungsbereitschaft unverzichtbar.
Doch Hand aufs Herz: Was nützt der beste Experte für den Produktlebenszyklus, wenn die soziale Komponente fehlt?
Wahre Exzellenz in EPU und KMU entsteht dort, wo Menschen nicht nur mit Mitmenschen umgehen, sondern sie begeistern können.
Antizipationskenntnisse und der Mut, über den Tellerrand zu blicken, entscheiden darüber, ob eine Strategie nur auf dem Papier existiert oder im Markt wirklich zündet.
Wer führen und motivieren kann, schafft jene Resilienz, die herkömmliche Management-Methoden allein nicht bieten.
Es geht um die Symbiose aus messbarer Fachkompetenz und menschlicher Führungsstärke.
Wie das alles geht, was man berücksichtigen und tun muss - das erkläre ich Ihnen gerne.
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Tue Gutes und schweig darüber? Warum falsche Bescheidenheit Ihrem Unternehmen schadet
Manchmal ist "zu wenig" einfach zu wenig. Gerade beim Thema Nachhaltigkeit erlebe ich oft eine seltsame Zurückhaltung. Aus Angst vor strengen Vorschriften, der Komplexität der Regulatorik oder dem vernichtenden Vorwurf des "Greenwashings" trauen sich viele Unternehmen nicht, über ihre echten Erfolge zu sprechen.
Aber Schweigen ist keine Strategie. Stellen Sie sich selbstbewusst hin!
Nein, Ihre fundierten Nachhaltigkeitsaktivitäten sind kein Greenwashing, wenn sie auf Fakten basieren. Ja, Sie meinen es ernst. Und ja, es ist legitim und wichtig zu sagen: Wir wollen, dass auch unsere Enkel noch die selben Voraussetzungen vorfinden, um lebenswert zu leben und vernünftig wirtschaften zu können.
Es geht hier nicht um einen grünen Anstrich, sondern um einen echten Wandel: Weg von der reinen linearen Wirtschaft mit all ihren Nachteilen und Risiken, hin zur risikominimierten Kreislaufwirtschaft.
Worauf es bei der Kommunikation ankommt, um nicht in die Falle zu tappen:
Glaubwürdigkeit statt Marketing: Substanz geht vor Slogan.
Transparenz statt Nebelkerzen: Offenheit schafft Vertrauen und verhindert das Risiko der Irreführung.
Vermeidung von Greenwashing: Durch saubere Daten und nachweisbare Prozesse.
Wer wirklich nachhaltig handelt, darf und muss das auch vermarkten. Nicht als Feigenblatt, sondern als echten Wettbewerbsvorteil und Zeichen für Zukunftssicherheit.
Wie man Nachhaltigkeit kommuniziert, ohne rot zu werden - das erkläre ich Ihnen gerne.
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Romantik gehört ins Kerzenlicht, nicht in die Buchhaltung
Sie schreiben Ihre Termine immer noch auf die großen DIN A2-Schreibtischunterlagen? (Und was passiert, wenn Sie mal nicht am Schreibtisch sind?)
Sie sammeln Belege in Schuhschachteln?
Die Telefonnummern Ihrer KundInnen stecken in einer Karteikartei?
Zugegeben: Das hat schon fast etwas Romantisches.
Als Ein-Personen-Unternehmen (EPU) oder KMU im Handwerks- oder Dienstleistungssektor liegt der Fokus oft zu 100% auf dem Business.
Bestehende Prozesse werden oft nicht geändert.
"Das haben wir schon immer so gemacht", es funktioniert ja, und oft herrscht eine gewisse Skepsis gegenüber neuen, digitalen Tools.
Dafür habe ich vollstes Verständnis.
Aber: Sie verschenken dadurch extremes Potenzial.
Digitalisierung ist kein Hexenwerk für Großkonzerne, sondern Ihr größter Hebel für mehr Freizeit und Umsatz:
• Automatisiertes Marketing:
Das Sonderangebot für den nächsten Monat geht per E-Mail-Newsletter komplett automatisch raus – inkl. der direkten Terminkoordination mit Ihren KundInnen.
• Buchhaltung ohne Kopfweh:
Eingangsrechnungen werden einfach mit dem Handy abfotografiert. Lieferanten, Rechnungspositionen und Beträge werden vollautomatisch erkannt und zugeordnet.
Die Möglichkeiten sind schier unendlich. Praktisch. Leistbar. Ohne Ängste und vor allem: Ohne Fehler.
Verwandeln Sie die Zeit, die Sie mit Suchen verbringen, lieber in Zeit für Ihr Handwerk oder Ihre Familie.
Wie wir diese Potenziale bei Ihnen heben – einfach und verständlich – das erkläre ich Ihnen gerne.
Mein Name ist Gregor Wimmer, ich bin Unternehmensberater und Interim-Manager aus Salzburg und auf die Bereiche Business Development, Strategie, Marketing und Nachhaltigkeit spezialisiert.
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Der Applaus ist verhallt – und jetzt? Warum der "Next Step" über Ihren Umsatz entscheidet
Sie haben Ihre Produkte oder Dienstleistungen präsentiert, die Folien waren perfekt, alle haben geklatscht – ein tolles Gefühl. Aber Hand aufs Herz: Haben Sie den Auftrag in der Tasche oder nur ein freundliches Lächeln bekommen?
Applaus bezahlt keine Rechnungen.
Der kritischste Moment im Vertrieb ist oft nicht der Pitch selbst, sondern die Sekunde danach.
Wie geht es nun weiter?
In einer professionellen Customer Journey überlassen wir diesen Moment nicht dem Zufall. Wir definieren glasklar alle möglichen Szenarien und legen die Strategie fest:
• Der Idealfall:
Die Kunden sind begeistert und wollen sofort kaufen. (Hier darf man den Sack nicht zu langsam zumachen!)
• Der Bedenkenträger:
Die Kunden finden es nicht schlecht, müssen aber "noch überlegen". (Hier braucht es klare Follow-up-Termine).
• Der Anpasser:
Die Kunden finden es gut, wollen aber "etwas anderes".
• Der Preis-Kritiker:
Das Produkt überzeugt, ist aber "zu teuer".
• Das Phantom:
Die Kunden haben nebulöse Ausreden und fangen an, Sie zu ghosten.
Planung für alle Eventualitäten ist extrem wichtig. Es gilt der alte Grundsatz: "Spontanität gehört extrem genau geplant." Genau so gehören auch die Entscheidungsbäume Ihrer Gegenüber im Vorfeld skizziert. Sie müssen Ihre Eskalationsstufen in den Verhandlungen kennen, bevor Sie den Raum betreten.
Nur wer auf jede Reaktion – vom Einwand bis zum Schweigen – eine Antwort parat hat, führt das Gespräch zum Abschluss.
Wie man diese Szenarien entwickelt und die Abschlussquote erhöht – das erkläre ich Ihnen gerne.
Mein Name ist Gregor Wimmer, ich bin Unternehmensberater und Interim-Manager aus Salzburg und auf die Bereiche Business Development, Strategie, Marketing und Nachhaltigkeit spezialisiert.
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Ihr guter Name ist Gold wert – aber gehört er Ihnen auch digital?
Viele glauben: "Ich werde im Internet gefunden, also bin ich sicher." Ein gefährlicher Trugschluss. Eine einfache Markensuche (Brand Search) bedeutet noch lange keinen Schutz. Nur weil Ihr Name genutzt wird, gehört er Ihnen rechtlich noch lange nicht.
Erst durch eine offizielle Markenanmeldung beim Patentamt (sei es national oder europäisch) erhalten Sie den rechtlichen Markenschutz in den für Sie relevanten Klassen. Das ist Ihr einziges echtes Schild gegen Trittbrettfahrer.
Doch der Weg zum Schutz hat Tücken, die man kennen muss:
• Die Hürden:
Mangelnde Unterscheidungskraft oder absolute sowie relative Schutzhindernisse können eine Anmeldung unmöglich machen.
• Use it or lose it:
Sie müssen Ihre Marke aktiv verwenden. Eine reine "Schubladen-Marke" kann gelöscht werden, die Eintragung erlischt ohne Nutzung.
Die digitale Gefahr: Brand Bidding
Besonders schmerzhaft wird es im Online-Marketing. Stichwort: Wettbewerber-Bidding. Konkurrenten können auf Google Ads auf Ihren Markennamen bieten. Das Szenario: Ein Kunde sucht explizit nach Ihnen, sieht aber als erstes die Anzeige Ihres Wettbewerbers und klickt dort. Hier hilft nur aktive Brand Protection: Ein konsequentes Überwachungs-System (Monitoring) und eine eigene Strategie für Ihre Brand-Keywords sind Pflicht, um Ihr digitales Hoheitsgebiet zu verteidigen.
Wie das alles geht, was man berücksichtigen und tun muss - das erkläre ich Ihnen gerne.
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Schluss mit dem "grünen Schmäh": Warum Nachhaltigkeit kein Marketing-Gag, sondern Überlebensstrategie ist
"Ach, Nachhaltigkeit – das ist doch nur Blümchenwiese-Anbauen und Autofahren darf man auch nicht mehr. Und auf den Packungen ist der `grüne Anstrich` doch eh meist gelogen."
Hand aufs Herz: Haben Sie das auch schon mal gedacht?
Viele Unternehmer sehen beim Thema ESG erst einmal Bürokratie oder ideologischen Ballast.
Doch das ist ein fataler Irrtum.
Nachhaltigkeit ist weit weg von Greenwashing – welches übrigens zu Recht verpönt ist, dem Image massiv schadet und rechtlich immer strenger verfolgt wird.
Echte Nachhaltigkeit ist ein extrem wichtiges, strategisches Modell, um vernünftig, profitabel und risikominimiert zu wirtschaften. Es geht um weit mehr als Umweltschutz.
Es geht um die Balance der drei Säulen, die auch in Ihrem Betrieb das Fundament bilden:
1. Ökologisches (Umwelt)
2. Ökonomisches (Wirtschaft)
3. Soziales (Menschen)
Es sind die Grundsätze eines jeden vernünftigen Kaufmanns.
Das Ziel ist simpel, aber essenziell: So zu wirtschaften, dass auch unsere Enkel noch unter gleichen Bedingungen leben und arbeiten können. Wer Nachhaltigkeit heute als "Schwachsinn" abtut, ignoriert Marktchancen und Risiken gleichermaßen.
Wie man Nachhaltigkeit strategisch und glaubwürdig implementiert, ohne in die Greenwashing-Falle zu tappen – das erkläre ich Ihnen gerne.
Mein Name ist Gregor Wimmer, ich bin Unternehmensberater und Interim-Manager aus Salzburg und auf die Bereiche Business Development, Strategie, Marketing und Nachhaltigkeit spezialisiert.
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Lieber Späne machen als Zahlen wälzen? Warum Ihr handwerkliches Talent ein wirtschaftliches Fundament braucht
Für viele EPUs, Handwerker und Dienstleister ist die wirtschaftliche Seite ihrer Arbeit oft ein undurchsichtiges Mysterium. Und das ist vollkommen verständlich: Ein Tischler liebt den Geruch von Holz, nicht von Papierstapeln. Ein Mechaniker ist der Experte für Motoren und Getriebe – nicht für Buchhaltung und das Spitzen von Bleistiften.
Sie haben sich selbstständig gemacht, um in Ihrem Handwerk zu glänzen, nicht um BWL zu studieren.
Doch oft scheitert der langfristige Erfolg nicht an der Qualität der Arbeit, sondern am ungeliebten "Papierkram". Dabei ist die Lösung oft viel einfacher als gedacht. Es braucht meist nur die richtige "Übersetzung" – von kompliziertem Behördendeutsch in klare, verständliche Handwerkersprache. Dazu die richtige, schlanke Software für Abrechnung und Kundenverwaltung, und schon lichtet sich der Nebel.
Plötzlich wissen Sie auf Knopfdruck:
• Wie steht mein Unternehmen heute wirtschaftlich da?
• Von wem bekomme ich noch Geld?
• Welche Rechnungen darf ich noch begleichen?
Das Ergebnis ist eine simple Gleichung: Klarheit bringt Sicherheit. Und Sicherheit bringt die Freude am Arbeiten zurück. Diese neue Entspanntheit spüren nicht nur Ihre Kunden und Mitarbeiter, sondern vor allem auch Ihr privates Umfeld, wenn Sie abends den Kopf endlich frei haben.
Wie wir das Büro-Monster gemeinsam zähmen - das erkläre ich Ihnen gerne.
Mein Name ist Gregor Wimmer, ich bin Unternehmensberater und Interim-Manager aus Salzburg und auf die Bereiche Business Development, Strategie, Marketing und Nachhaltigkeit spezialisiert.
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"Nicht geschimpft ist gelobt genug" – Der sicherste Weg, Leistungsträger zu verlieren
Das Team hat alles gegeben, die Überstunden haben sich gelohnt, das Ziel ist erreicht. Und nun? Schauen alle durch die Finger oder wird der Erfolg auch spürbar honoriert?
"Nicht geschimpft ist gelobt genug" – dieser alte Glaubenssatz ist in der modernen Arbeitswelt ein absoluter Motivationskiller. Um ambitionierte Ziele zu erreichen, braucht es mehr als die berühmte Karotte an der Angel. Es braucht sinnvolle und sinnstiftende Vergütungssysteme. Die Lösung liegt in der variablen Vergütung, die fair und direkt an die jeweiligen Ziele gekoppelt ist. Leistung muss sich lohnen – und zwar transparent.
Transparenz ist der Treibstoff!
Nichts ist demotivierender, als im Nebel zu tappen.
• Wie weit sind wir auf dem Weg?
• Ist das Ziel greifbar oder utopisch?
• Was springt am Ende konkret dabei heraus?
Wenn Angestellte den Status Quo nicht kennen, verschwindet erst die Motivation und am Ende des Tages oft auch der Angestellte.
Die Erfolgsformel ist eigentlich simpel:
• Klar definierte Ziele.
• Klar definierte variable Vergütungen.
• Offene, transparente Kommunikation über den Zwischenstand.
Das Ergebnis: Happy Angestellte, happy Chef, happy Firma.
Wie man solche Systeme fair und motivierend aufsetzt – das erkläre ich Ihnen gerne.
Mein Name ist Gregor Wimmer, ich bin Unternehmensberater und Interim-Manager aus Salzburg und auf die Bereiche Business Development, Strategie, Marketing und Nachhaltigkeit spezialisiert.
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"Darf ich das entscheiden oder muss ich fragen?" – Ein Satz, der mehr Geld kostet als jeder Wettbewerber
Unsicherheit lähmt. Wenn im operativen Alltag unklar ist, wer den Hut aufhat, steht das Räderwerk still. Mitarbeiter warten auf Freigaben, Chefs werden mit Banalitäten überhäuft und Chancen ziehen ungenutzt vorbei.
Wer entscheidet bei Ihnen eigentlich was? Wer darf entscheiden? Bis zu welcher budgetären Höhe? Wer darf explizit nicht entscheiden? Und die psychologische Komponente: Wer will überhaupt entscheiden und Verantwortung übernehmen – und wer will das gar nicht?
Rollen und deren Rechte gehören glasklar definiert. Und noch viel wichtiger: Sie müssen offen kommuniziert werden. Ein Organigramm in der Schublade hilft niemandem. Sind die Verantwortungen geklärt, verschwinden unnötige Eifersüchteleien. Man stellt sich nicht mehr unabsichtlich gegenseitig ein Bein, weil jeder seinen Wirkungskreis kennt und respektiert. Das schafft psychologische Sicherheit und Geschwindigkeit.
Klarheit ist – wie so oft im Berufsleben – das absolute Zauberwort für Effizienz und Zufriedenheit im Team.
Wie das alles geht, was man berücksichtigen und tun muss - das erkläre ich Ihnen gerne.
Mein Name ist Gregor Wimmer, ich bin Unternehmensberater und Interim-Manager aus Salzburg und auf die Bereiche Business Development, Strategie, Marketing und Nachhaltigkeit spezialisiert.
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Läuft bei Ihnen alles flüssig oder versickert Ihr Kapital unbemerkt?
Prozesse in einem gesunden Unternehmen sollten dynamisch sein. Doch oft gibt es Lecks, die man mit bloßem Auge nicht sieht – und genau hier wird es teuer.
Was hat Wasserverbrauch und Monitoring mit Ihrem Unternehmen zu tun? Erstens geht es natürlich um Nachhaltigkeit und aktiven Umweltschutz. Zweitens geht es knallhart um Verschwendung. Im Lean Management sprechen wir von Muda, Mura und Muri. Letztendlich geht es um Kosteneinsparung und die Früherkennung von möglichen Schäden. Eine detaillierte Analyse Ihrer Verbräuche – unterschieden nach Zeit und Saison – bringt oft erstaunliche Einsparpotenziale ans Licht.
Der Wasserverbrauch ist hierbei nur ein Beispiel. Dank moderner Smart-Meter ist er leicht kontrollierbar. Doch das Prinzip gilt für alle betrieblichen Abläufe.
Die Kunst liegt in der Umsetzung: Mit dem richtigen Storytelling kommt das Monitoring nicht als Kontrolle daher, sondern hilft, Abläufe transparenter und verständlicher zu machen. So halten Purpose und modernes Controlling Einzug. Die Zahlen sind im Griff, die Mitarbeitenden fühlen sich unterstützt statt überwacht, und die Qualität steigt permanent.
Wie das alles geht, was man berücksichtigen und tun muss - das erkläre ich Ihnen gerne.
Mein Name ist Gregor Wimmer, ich bin Unternehmensberater und Interim-Manager aus Salzburg und auf die Bereiche Business Development, Strategie, Marketing und Nachhaltigkeit spezialisiert.
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Der ungenutzte Schatz auf Ihrer Website: Warum Aktualität über Ihr Image entscheidet.
Ihre offene Tür zur Öffentlichkeit. Hier entscheidet sich oft in Sekundenbruchteilen, ob über Sie berichtet wird - oder ob der Redakteur genervt weiterklickt.
Braucht jedes Unternehmen zwingend eine Presse-Seite auf ihrer Website?
Nein, wahrscheinlich nicht. Aber es schadet definitiv nicht. Ganz im Gegenteil.
Es eine goldene Regel: Wenn Sie eine haben, dann achten Sie penibel darauf, dass die Inhalte aktuell, verfügbar und wahr sind.
Nichts ist ärgerlicher und peinlicher, als die Ex-Frau vom Chef im "aktuellen" Artikel zu sehen, das Firmengebäude noch ohne den neuen energiepositiven Anbau präsentiert zu bekommen oder ein Produkt zu finden, welches vor 17 Jahren das letzte Mal vom Band lief und jetzt nur mehr Retro-Charme hat.
Eine gepflegte Presse-Seite ist eine wahre Goldgrube für Journalisten.
In redaktionellen Stresssituationen ist Zeit Mangelware. Wenn eine knackige Auswahl von hochauflösenden Bildern und validen Texten sofort downloadbar ist, haben die RedakteurInnen weniger Arbeit.
Die Recherche wird ihnen massiv erleichtert und die Grundstimmung Ihnen gegenüber ist gleich mal um vieles besser. Damit sind Sie ein gerngesehener Partner der Presse.
Dementsprechend Bonus haben Sie bei der nächsten Story.
Wie das alles geht, was man berücksichtigen und tun muss - das erkläre ich Ihnen gerne.
+436648197894
Mein Name ist Gregor Wimmer, ich bin Unternehmensberater und Interim-Manager aus Salzburg und auf die Bereiche Business Development, Strategie, Marketing und Nachhaltigkeit spezialisiert.
https://www.herzbluat.at/
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Der Wind dreht sich: Sehen Sie den Sturm oder den Rückenwind?
Wer jetzt starr stehen bleibt, verliert den Boden. Wer sich bewegt, gewinnt Vorsprung.
Der Weg zur klimaneutralen Wirtschaft gabelt sich nicht einfach, sondern das gesamte Terrain verändert sich.
Ein Transitionsrisiko ist weit mehr als ein akademischer Begriff. Es beschreibt das konkrete finanzielle und wirtschaftliche Risiko, welches durch diesen unaufhaltsamen Übergang entsteht. Die Treiber sind vielfältig: Steigende CO2-Steuern, radikal veränderte Kundenwünsche oder disruptive technologische Veränderungen.
Im ESG-Risikomanagement ist dies ein zentrales Thema mit massiven Auswirkungen auf Unternehmen und Finanzmärkte.
Wichtig ist eine vernünftige, ehrliche Risikoanalyse:
Wie stark können diese Klimarisiken das eigene Unternehmen wirklich treffen?
Dazu nutzen wir Szenarioanalysen (schnelle vs. langsame Transformation).
Das Management hat die Pflicht, passende Strategien zu entwickeln – etwa zur Reduzierung von Emissionen und zur Erhöhung der Energieeffizienz.
Doch es gibt einen erfreulichen Nebeneffekt:
Wir reden hier von Geschäftsmodell-Disruption und der Chance, völlig neue Modelle zu entwickeln. Ein analytischer Blick auf die Märkte bietet Unternehmen extreme Chancen für die Zukunft, statt nur Bedrohungen.
Wie das alles geht, was man berücksichtigen und tun muss - das erkläre ich Ihnen gerne.
+436648197894 Mein Name ist Gregor Wimmer, ich bin Unternehmensberater und Interim-Manager aus Salzburg und auf die Bereiche Business Development, Strategie, Marketing und Nachhaltigkeit spezialisiert. https://www.herzbluat.at/
#Transitionsrisiko #ESGRiskManagement #Klimawandel #GreenEconomy #Nachhaltigkeitsstrategie #Risikomanagement #Wirtschaftswandel #CO2Reduktion #Zukunftssicherung #GeschäftsmodellInnovation #WirtschaftSalzburg #EPUÖsterreich #StrategischePlanung #BusinessDevelopment #B2BMarketing #KMU #Unternehmensberatung #InterimManagement #Salzburg #DACH #HERZBLUAT
Melden Sie sich zu unserem Newsletter an und bekommen Sie die neuesten Hintergrund-Infos, Tipps, Tricks und Stories aus der Welt der Unternehmensberatung, Nachhaltigkeit und des Marketings direkt in Ihr Postfach. Schneller und bequemer geht’s nicht.
Immer.
Warum tun wir das was wir für Sie tun, was treibt uns an?
Wie tun wir’s, wenn wir was für Sie tun?
Und …
Was tun wir, im Konkreten, für Sie?
1. Warum?
Unsere Mission und Antrieb:
Wir bei HERZBLUAT sind überzeugt, dass strategische Geschäftsentwicklung, kreative Kommunikation und nachhaltiges Marketing der Schlüssel zu langfristigem Wachstum und positiver Veränderung sind – für Unternehmen und die Gesellschaft.
Unser Handeln basiert auf Ethik, Verantwortung und Transparenz. Wir entwickeln zukunftsfähige Geschäftsmodelle, optimieren Prozesse und gestalten innovative Strategien, die wirtschaftlichen Erfolg mit echtem Mehrwert verbinden. Nachhaltigkeit ist für uns kein Trend, sondern eine Haltung.
2. Wie?
Unsere Werte und unser Ansatz:
Partnerschaft – Kooperation & Vielfalt
Erfolg entsteht gemeinsam. Wir pflegen eine Kultur der Zusammenarbeit, in der sich Perspektivenvielfalt, Kreativität und nachhaltige Lösungen begegnen – intern, mit Kunden und Partnern. Transformation gelingt nur in engen, vertrauensvollen Partnerschaften.
Verantwortung – Nachhaltigkeit & Triple Transformation
Wir leben die UN SDGs der Vision 2030 und gestalten die Triple Transformation aktiv mit. Unser Anspruch ist es, Unternehmen bei ihrer nachhaltigen, digitalen und sozialen Transformation zu begleiten und dabei ökologische und soziale Auswirkungen zu minimieren.
Qualität – Kundenorientierung & messbare Ergebnisse.
Jedes Unternehmen ist anders. Wir arbeiten eng mit unseren Kunden zusammen, um individuelle, maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln, die höchste Qualität und messbare Erfolge garantieren – von der strategischen Neuausrichtung bis zur Marktpositionierung.
Innovation – Kreativität als Antrieb
Neue Herausforderungen erfordern neue Ideen. Wir entwickeln innovative Geschäftsmodelle, nutzen digitale Technologien und schaffen wirkungsvolle Kommunikationsstrategien, um Unternehmen auf ihrem Weg in die Zukunft zu begleiten.
visionär – Zukunft aktiv gestalten
Wir denken weiter. Unser Ziel ist es, Unternehmen nicht nur kurzfristig erfolgreicher zu machen, sondern nachhaltige Zukunftsstrategien zu entwickeln. Dazu verbinden wir kreative Ansätze mit unternehmerischer Weitsicht.
Integrität – Ehrlichkeit & Transparenz
Als vom Österreichischen Werberat zertifiziertes Pro-Ethik-Unternehmen setzen wir auf ehrliche und transparente Kommunikation und fördern ethische Geschäftspraktiken in all unseren Projekten. Unser Handeln basiert auf Vertrauen und Verantwortung.
3. Was?
Unsere Leistungen und Kompetenzen:
HERZBLUAT – Unternehmensberatung, Marketingberatung & Nachhaltigkeitsberatung
Wir denken Unternehmensberatung radikal neu. Unser Ansatz basiert auf BDSM – Business Development (BD), Strategie (S), Marketing (M) – ergänzt um Nachhaltigkeit & CSR-Transformation.
Unsere Kernkompetenzen:
Business Development (BD)
Geschäftsmodelle neu denken & optimieren. Wir begleiten Unternehmen bei der Transformation mit maßgeschneiderten Lösungen für nachhaltiges Wachstum.
Strategy (S)
Zukunft braucht klare Wege. Wir entwickeln Visionen, definieren Unternehmensziele & gestalten innovative, umsetzbare Strategien.
Marketing (M)
Kommunikation mit Wirkung. Wir konzipieren zielgenaue Marketingstrategien, verbinden online & offline & steigern Markenwirkung nachhaltig.
Nachhaltigkeit & CSR-Transformation
Unternehmen erfolgreich & verantwortungsvoll positionieren. Wir integrieren nachhaltige Prozesse in Strategie, Marketing & Unternehmensstruktur.
Event- & Erlebnismarketing
Erlebnisse mit Strategie. Wir konzipieren & realisieren nachhaltige Events & Marketingaktionen, die Marken stärken, Kund*innen begeistern & langfristige Bindungen schaffen.
Unser Leitbild
Unser Leitbild ist die Richtschnur für unsere tägliche Arbeit und die Basis für unsere Beziehungen zu Kunden, Partnern und der Gesellschaft.
Wir sind stolz darauf, an der Spitze des Wandels zu stehen und gemeinsam mit unseren Kunden eine erfolgreichere und nachhaltigere Zukunft zu gestalten.
Blick auf die Festung Hohensalzburg und das historisches Zentrum der Stadt Salzburg.
Ein Teil vom UNESCO Welterbe, Kultur- und Naturerbestätten mit außergewöhnlichem universellem Wert.
Im Vordergrund der Marko-Feingold-Steg.